Dienstag, 10. Dezember 2019

Starkes Wachstum im Online Handel

Wie der Baumarkt Manager berichtet (https://www.baumarktmanager.de/zweistelliges-online-wachstum-in-oesterreich-und-der-schweiz/150/72693/) hat der E-Commerce-Bereich in Österreich und der Schweiz im vergangenen Jahr ein zweistelliges Umsatzplus erreicht. Der Gesamtumsatz der Schweizer Top 250 lag 2018 bei 7,7 Milliarden Schweizer Franken (CHF). Damit wurde ein Umsatzplus von durchschnittlich 10,2 Prozent erreicht (Vorjahr: 5,2 Prozent). 

Donnerstag, 5. Dezember 2019

Schweizer Wirtschaft 2020

Alle zwei Jahre untersucht die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) die Wirtschaft ihre Mitglieder auf Herz und Nieren. Dabei haben die OECD-Ökonomen diesmal die alternde Gesellschaft in der Schweiz besonders unter die Lupe genommen. Die OECD geht zwar im kommenden Jahr wieder von einem etwas stärkeren Wirtschaftswachstum von 1,4 Prozent aus. Doch um langfristig zu wachsen, gebe es Handlungsbedarf.Die Industriestaaten-Organisation rät der Schweiz, den Spielraum im Staatshaushalt für eine Normalisierung der Geldpolitik zu nutzen. Die Haushaltsüberschüsse hätten in den vergangenen zwei Jahren über 1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) betragen. Allein in diesem Jahr erwartet der Bund 2,6 Milliarden Franken Überschuss. Auch im Rahmen der Schuldenbremse gebe es noch Spielraum für höhere Ausgaben.  
Weiter unter www.handelszeitung.ch

Dienstag, 3. Dezember 2019

Schweizer Wirtschaft wächst

Die Schweizer Wirtschaft hat im dritten Quartal deutlich zugelegt. Ökonomen warnen allerdings vor den versteckten Gefahren, die hinter diesem positiven Konjunkturbild lauern.
 Die Querelen zwischen den USA und China haben deutliche Spuren hinterlassen. Die Unsicherheit der Wirtschaftsakteure befindet sich, gemessen am wirtschaftspolitischen Unsicherheits-Index, weiterhin auf einem Hochstand. Der Zustand der Weltwirtschaft ist instabil, und Ökonomen wie diejenigen der OECD sehen Anzeichen für einen anhaltenden Konjunkturabschwung. In Anbetracht dieses ungünstigen Konjunktur-Mix hat sich die Schweizer Wirtschaft im zurückliegenden Quartal überraschend gut behauptet. Sie ist um 0,4% gewachsen und hat damit gegenüber dem Vorquartal (0,3%) etwas an Dynamik gewonnen. Im Vergleich mit der Entwicklung im Euro-Raum fällt das Wachstum doppelt so stark aus. Weiter unter www.nzz.ch

Donnerstag, 28. November 2019

Schweiz von abschwächender US-Konjunktur unberührt

Wie die Neue Zürcher Zeitung berichtet (https://www.nzz.ch/wirtschaft/das-globale-us-handelsbilanzdefizit-sinkt-das-bilaterale-gegenueber-der-schweiz-aber-steigt-ld.1520015) ist zwar im September das US-Defizit im Handel mit Gütern und Dienstleistungen im Vergleich zum Vormonat um fast 5% auf 52,5 Mrd. $ gesunken. Nicht diesem Muster entsprach die Entwicklung des bilateralen Güterhandels mit der Schweiz. Gegenüber dem Vormonat stiegen sowohl die US-Exporte in die Schweiz als auch die US-Importe aus der Schweiz. Die US-Importe aus der Schweiz steigen aber schon das ganze Jahr stärker als die Exporte. Das bilaterale Defizit hat deshalb im September 19,2 Mrd. $ erreicht und übertrifft damit bereits nach drei Quartalen den Wert des gesamten Jahres 2018, als der Saldo den bisherigen Höchstwert von 18,9 Mrd. $ aufwies.

Dienstag, 26. November 2019

Alterung drückt auf die kommende Wirtschaftsleistung

Wie die neue Zürcher Zeitung (NZZ) schreibt (https://www.nzz.ch/wirtschaft/die-kommende-alterung-drueckt-wirtschaftsleistung-der-schweiz-ld.1522152), dürfte die Demografie dürfte in den kommenden Jahrzehnten das Wirtschaftswachstum in der Schweiz deutlich senken. Das sagen drei neue Studien im Auftrag des Bundes. Die Frage ist, welche Schlüsse man daraus ziehen will, so die NZZ. In jedem Fall dürfte eine weitere Öffnung gegenüber qualifizierten Ausländern eine Alternative sein.

Donnerstag, 21. November 2019

Der lange Weg zum Eigenheim

Um sich Wohneigentum leisten zu können, sparen Schweizer Familien im Durchschnitt rund acht Jahre. 47 Prozent kaufen ihr Heim im Alter von 30 bis 35 Jahren. 92 Prozent finanzieren ihr Objekt dabei mit einer Kombination aus Hypothek und Eigenkapital.
Dafür setzen 71 Prozent im Schnitt 200'000 Franken Eigenkapital oder weniger ein. Nur sieben Prozent bringen mehr als 400'000 Franken auf. Im Durchschnitt sind es laut Swiss Life 212'000 Franken. Die durchschnittliche Höhe der Hypothek beträgt 553'000 Franken.
Rund die Hälfte finanziert sich den Wohntraum mit Hilfe der Verwandtschaft. Insgesamt konnten 22 Prozent ihr Eigenkapital mit einem Erbvorbezug oder einer Schenkung aufstocken. 13 Prozent profitierten von einem Erbe, 15 Prozent von einem zinslosen Privatdarlehen und 6 Prozent von einem verzinsten Privatdarlehen. 
Quelle  Tagblatt.ch

Dienstag, 19. November 2019

Ostschweizer Immobilien holen auf

Sowohl die Preise für Stockwerkeigentum als auch diese für Einfamilienhäuser lagen in den letzten Monaten deutlich im Plus. Einfamilienhäuser haben sogar um 4,1 Prozent aufgeschlagen. Über die letzten 10 Jahre verlaufen die Preisindices über dem Schweizer Durchschnitt . (siehe Grafik)
Ursache dafür sind im Wesentlichen die Verfügbarkeit und vor allem die Erschwinglichkeit der angebotenen Objekte. Während in den Regionen um Zürich, Luzern, Zug und den Genfersee die Schere zwischen Immobilienpreisen und Löhnen immer grösser wird, ist dieser Effekt in der Ostschweiz kaum zu beobachten. Einzig in St. Gallen, in einigen Vorortsgemeinden sowie an auserlesenen Standorten am Bodensee erscheint das Preisniveau abgehoben. In den meisten Ostschweizer Gemeinden bleiben Eigentumswohnungen aber erschwinglich. Die Kombination von moderaten Preisen und einer alles in allem guten Erreichbarkeit von Arbeitsplätzen sorgt konstant für eine intakte Nachfrage.
Quelle  Tagblatt.ch