Donnerstag, 14. Januar 2021

Weniger Nachfrage nach Büro- und Verkaufsflächen

Dass die Corona-Krise das laufende Jahr in fast allen Lebensbereichen geprägt hat, zeigt sich auch in der Einschätzung der Umfrageteilnehmer bezüglich der künftigen Nachfrage nach kommerziellen Flächen. 89 Prozent der Umfrageteilnehmer gehen davon aus, dass Fernarbeit wie beispielsweise Homeoffice an Bedeutung gewinnen wird; 87 Pro-zent erwarten eine Verlangsamung in der Entwicklung und Realisierung von Geschäftsflächen; 69 Prozent rechnen mit einer dauerhaften Reduktion der Besucherzahlen in den Einkaufszentren. Für die High-Street-Verkaufsflächen gehen 55 Prozent der Befragten von einer abnehmenden Nachfrage aus. Für Verkaufsflächen in der Agglomeration erwarten 74 Prozent eine nachlassende Flächennachfrage, für Einkaufszentren erwarten sogar 88 Prozent weniger Nachfrage - und damit mehr als im Bereich der Hotellerie, wo 83 Prozent mit einer Abnahme der Nutzernachfrage rechnen. Positiv wird die Nachfrageentwicklung bei Logistikflächen eingeschätzt: In diesem Segment erwarten 71 Prozent eine leichte bis starke Zunahme; und über 50 Prozent der Befragten geht davon aus, dass die Nachfrage nach Gesundheits- und Pflegeimmobilien steigt.Quelle: Schweizer-Immobilienbrief

Dienstag, 12. Januar 2021

Schweiz: Preisentwicklung Wohneigentum

 

                 

                                       LEERSTAND IST IM EIGENTUMSSEGMENT KEIN THEMA

 

 

Mehr unter https://www.immobilienbusiness.ch/wp-content/uploads/2020/12/2020_11_24_19_310_WEB.pdf
 

Donnerstag, 7. Januar 2021

Starkes Preiswachstum bei Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen

Privates Wohneigentum (Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen) weist gemäss den IAZI-Preisindizes im Zeitraum von einem Jahr immer noch ein starkes Preiswachstum aus (+2,4% für Einfamilienhäuser; +3,2% für Eigentumswohnungen), was am anhaltend tiefen Hypothekarzinsniveaus liegen dürfte. Dies gibt denen, die die nötigen Eigenmittel besitzen, die Möglichkeit, ihren Traum von den eigenen vier Wänden zu günstigen Konditionen zu verwirklichen. Allerdings sind die Preise für privates Wohneigentum immer noch auf sehr hohem Niveau, was gemäss Analyse von IAZI zu einer Abwanderung aus den Grossstädten in die umliegende Regionen geführt hat.

Dienstag, 5. Januar 2021

Nachfrage nach Einfamilienhäusern kennt keine Grenzen

Die Hoffnung ist groß, dass die Schweiz den Höhepunkt der zweiten Covid-19-Welle bereits überstanden hat. Gleichzeitig mit der Zahl der Infektionen haben im November auch die Angebotsmieten nachgelassen: Im Vergleich zum Oktober sind die Mietpreise im Landesmittel um 0,6 Prozent gesunken. Ein Grund dafür ist das wachsende Angebot. Gemäß dem von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit der IAZI AG erhobenen Swiss Real Estate Offer Index stieg die Zahl der Mietwohnungsinserate im November um 4,6 Prozent.  

Die Mieten entwickeln sich unterschiedlich: Am deutlichsten fiel das Minus in der Zentralschweiz (–1,1%) aus, auch in der Ostschweiz (−0,7%), im Mittelland (−0,5%), in der Nordwestschweiz (−0,4%) und in der Genferseeregion (−0,2 Prozent) sind die Preise rückläufig. Gestiegen sind die Mieten in der Grossregion Zürich (+0,4%) und im Tessin (+1,4 Prozent).Die Nachfrage nach Einfamilienhäusern kennt keine Grenzen. Die inserierten Hauspreise stiegen im November erneut um 1,7, im Jahresvergleich sogar um 6,7 Prozent. Die Preise für Eigentumswohnungen legten gegenüber 2019 um 4,4 Prozent zu, wobei im November erstmals seit Monaten ein Rückgang (−0,8%) der Wohnungspreise anfiel. Die unterschiedliche Entwicklung der Miet- und Wohneigentumspreise führt Martin Waeber, Managing Direktor von ImmoScout24, u.a. auf die Pandemie zurück: «Viele Menschen suchen mehr Wohnraum, mehr Umschwung und mehr Sicherheit, und möchten dies in Form von Wohneigentum realisieren.» Das Angebot an Häusern könne kaum mithalten. Dagegen stünden fast 70.000 Mietwohnungen leer, die geringere Zuwanderung bremse die Wohnraumnachfrage insgesamt, so Waeber. In den kommenden Monaten erwarte er steigende Preise für Wohneigentum und stagnierende Mieten. 

Quelle: www.immobilienbusiness.ch

 

Montag, 28. Dezember 2020

Fachmagazin Horizont: Nationenmarke Schweiz

Wie das Fachmagazin Horizont berichtet (https://www.horizont.net/schweiz/nachrichten/brand-finance-nationenranking-die-schweiz-ist-die-drittstaerkste-nationenmarke-der-welt-187188) zählt die Schweiz zu den stärksten Nationenmarken der Welt. Lediglich Deutschland und Großbritannien liegen noch davor. Auf Platz vier befinden sich die USA. Das Ergebnis wurde veröffentlicht vom Brand Finance Nationenranking. Bei den wertvollsten Nationenmarken schafft es die Schweiz allerdings nicht unter die ersten zehn.

Dienstag, 22. Dezember 2020

Wohnraumbedarf steigt in der Schweiz durch Homeoffice

Mit der Corona-Krise verändern sich die Wohnpräferenzen hierzulande. Es wird mehr Fläche in den eigenen vier Wänden benötigt. Die Etablierung des Home-Office verlangt ein zusätzliches Zimmer, der durchschnittliche Wohnraumbedarf pro Person wird von 46 m² auf 56 m² steigen, davon geht das Beratungsunternehmen IAZI aus, das seine neuesten Studien in einer virtuellen Pressekonferenz vorstellte. Denn selbst wenn die Krise überstanden ist, könnten sich 85% der Erwerbstätigen vorstellen, weiterhin von zu Hause aus zu arbeiten.

 

Quelle www.schweizeraktien.net

Donnerstag, 17. Dezember 2020

Schweiz für Fachkräfte attraktiv

Wie die Lokalzeitung Herisau24 veröffentlicht (https://herisau24.ch/articles/38759-schweiz-fuer-fachkraefte-attraktiv wurde die Schweiz laut der Vergleichsstudie World Talent Ranking der Businessschule IMD Lausanne zum fünften Mal in Folge zum attraktivsten Land der Welt für Fachkräfte gewählt – gefolgt von Dänemark und Luxemburg. Die Schweiz schaffe es, die einheimischen Talente an besten zu fördern und sei für Arbeitnehmer besonders attraktiv.